Warum Meditation?

In den Seminaren zu der Trainingsreihe KYUSHO sprachen wir über das „Mushin“, den Konzentrationszustand. Dieser ist DIE entscheidende Grösse, vor allem in den Kampfkünsten. Gefühle, Ratio, Bewertung der Situation müssen ausgeschaltet werden. Meditation hilft dies zu „trainieren“. Erinnert ihr euch noch an den Weg zur Kata? Hier findet ihr einen interessanten Artikel zu diesem Thema Meditation.

https://www.dasgehirn.info/handeln/meditation/warum-meditation

Herzerschütterung

Vor ein paar Tagen wurde in der Presse von dem Tod der Sport-Bloggerin Rebecca Burger berichtet. Ein tragischer Unfall, verursacht durch einen explodierenden Sahnespender. Dieser Traf die Bloggering mit voller Wucht im Brustbereich.
Link zum Artikel im Stern

Solche Verletzungen mit Todesfolge kommen vor allem im Sport leider nicht selten vor. Link zum Artikel auf t-online

Die Bezeichnung hierfür lautet “Commotio cordis” (Herzerschütterung). Diese kann eintreten, wenn ein harter Gegenstand (z.B. ein Puck beim Eishockey oder Hockey, beim Kricket, im Kampfsport, usw.) mit einer Geschwindigkeit von ca 48 km/h (ca. 13 m/s) die linke Seite der Brust trifft, und dies in einer bestimmten Phase des Herzschlages (vulnerable Phase). Dies kann zu einem plötzlichen Herzstillstand führen. Leichtere Treffer, oder Treffer in einer anderen Phase des Herzschlages, können das Herz kurzzeitig aus dem Takt bringen.

Wie so etwas und viele andere Neurophysiologische Zusammenhänge in der Verbindung mit Selbstverteidigung einhergehen, wird in meiner neuen Trainingsreihe “KYUSHO-effektive und effiziente Selbstverteidigung” gelehrt.

https://www.facebook.com/ShoDaiMG/posts/1362465280507792

Das Wissen um solche Zusammenhänge ist gerade im Kampfsport- und Kampfkunsttraining sehr wichtig, um Verletzungen vorzubeugen.